Wer hat den einigungsvertrag zwischen brd und ddr unterschiede

Die Erleichterung der wirtschaftlichen Entwicklung durch Planungsmaßnahmen konnte die Diskrepanz zwischen Ost und West nicht nur hinsichtlich der wirtschaftlichen Möglichkeiten, sondern auch der Wohnverhältnisse und Transportmöglichkeiten nicht schließen. [74] Tölle stellt fest, dass “die anfängliche Euphorie, wieder ein einheitliches Volk zu werden, zunehmend durch ein wachsendes Gefühl der Differenz zwischen Osteuropäern (“Ossis”) und Westlern (“Wessis”)” ersetzt wurde”. [87] Der Fall der Mauer löste auch einen sofortigen kulturellen Wandel aus. [71] Die erste Konsequenz war die Schließung politisch orientierter Kulturinstitutionen in Ost-Berlin. [71] Die Gespräche über eine Notfusion der deutschen Volkswirtschaften begannen sofort. Am 18. Mai 1990 unterzeichneten die beiden deutschen Staaten einen Vertrag über die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion. Dieser Vertrag heißt Vertrag über die Schaffung einer Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland(De); [13] Sie trat am 1. Juli 1990 in Kraft, wobei die Westdeutsche Mark die DDR-Mark als offizielle Währung Ostdeutschlands ablöste. Die Deutsche Mark hatte bei den Ostdeutschen einen sehr hohen Ruf und galt als stabil. [14] Während die DDR ihre finanzpolitische Souveränität auf Westdeutschland übertrug, begann der Westen, Subventionen für den DDR-Haushalt und das Sozialversicherungssystem zu gewähren. [15] Gleichzeitig traten in der DDR viele westdeutsche Gesetze in Kraft. Dies schuf einen geeigneten Rahmen für eine politische Union, indem die große Kluft zwischen den beiden bestehenden politischen, sozialen und wirtschaftlichen Systemen verringert wurde.

[15] Der Fall der Berliner Mauer und die oben beschriebenen Faktoren führten zu einer Massenmigration aus Ost-Berlin und Ostdeutschland, was zu einem großen Arbeitsangebotsschock im Westen führte. [80] Die Auswanderung aus dem Osten, die allein zwischen 1989 und 1992 870.000 Menschen beschäftigte,[88] führte zu schlechteren Beschäftigungsergebnissen für die am wenigsten ausgebildeten Arbeitnehmer, für Arbeiter, für Männer und für Ausländer. [80] Ein Ministerialbefehl vom Januar 1970 erweiterte den Schutz bei Teilarbeitslosigkeit auf Heimarbeiter, während eine Verordnung vom August 1970 die Für den Dienst in der Handelsmarine notwendigen Gesundheitsbedingungen festsetzte. In einer allgemeinen Bestimmung vom Oktober 1970 wurden die Umstände, unter denen die zuständige Behörde auf der Grundlage des Rechtsakts über die technischen Arbeitsmittel tätig werden muß, im einzelnen festgelegt. Die Anforderung legte auch fest, inwieweit die von nationalen und internationalen Organisationen festgelegten technischen Normen als “Regeln der Technik” angesehen werden können. [81] In einer Richtlinie vom 10. November 1970 empfahl der Minister für Arbeit und Soziales den höheren Behörden für den Arbeitsschutz der “Länder”, die Richtlinie, die im Einvernehmen mit dem Arbeitsministerium vom Deutschen Ingenieurverband zur Bewertung des Arbeitsplatzlärms im Zusammenhang mit Hörverlust veröffentlicht wurde, in die Verordnung aufzunehmen, um die Schutzmaßnahmen für die Arbeitnehmer vor den betreffenden Lärmgeräuschen zu verbessern. Im September 1971 wurde eine Verordnung über gefährliche Arbeitsstoffe veröffentlicht; Personen, die diese Materialien verwenden, vor den damit verbundenen Gefahren zu schützen. Im August 1971 trat ein Gesetz in Kraft, das die Luftverschmutzung durch Bleiverbindungen in Viertaktmotoren verringern soll. Als Schutz vor Strahlung wurde ein Dekret über das System der Zulassungen für Arzneimittel, die mit ionisierender Strahlung behandelt wurden oder radioaktive Stoffe enthalten, in seiner Fassung vom 8. August 1967 durch ein neues Dekret vom 10.

Mai 1971 umgestaltet, das einige Radionuklide in die Liste der Arzneimittel aufgenommen hat, die Ärzte in der Privatpraxis verwenden durften. Im Gefolge dieser Beitrittsentscheidung wurde der “Deutsche Wiedervereinigungsvertrag”, der seit dem 2. Juli 1990 zwischen den beiden deutschen Staaten ausgehandelt wurde, am 31. August 1990 von Vertretern der beiden Regierungen unterzeichnet.